Profitable E-Mail-Liste aufbauen in 5 einfachen Schritten

E-Mail-Liste aufbauen

Eine eigene E-Mail-Liste aufbauen sollte das vorrangige Anliegen eines jeden Online-Marketers sein. Zu riskant ist es, seine Geschäfte ausschließlich auf externe Partnern wie z. B. Google und Facebook zu fixieren. Diese Dienste haben bereits mehrfach demonstriert, dass sie von heute auf morgen ihre Bedingungen grundlegend und nicht selten zum Nachteil ihrer gewerblichen Nutzer ändern können. Der nachfolgende kleine Crashkurs soll dabei behilflich sein, mit dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste davon unabhängig zu werden.

E-Mail-Liste als profitablen Marketing-Kanal aufbauen

Es gibt keinen Zweifel, dass Email-Marketing eine der besten und schnellsten Wege ist, im Internet Geld zu verdienen.

Die Ergebnisse einer McKinsey-Studie sprechen da eine deutliche Sprache. Dieser Studie zufolge, zahlt sich jeder Dollar der in E-Mail-Marketing investiert wird, 40 Mal mehr aus, als bei Facebook & Co. Und auch wenn diese Studie bereits aus dem Jahre 2014 stammt, sind die Ergebnisse immer noch zutreffend.

Da es zudem immer schwieriger wird, in den sozialen Netzwerken auf Reichweite zu kommen – wie Du sicherlich auch schon erfahren hast – ist die eigenen E-Mail-Liste noch immer der beste Kanal, um Umsatz zu generieren.

Wenn Du also mit Deinem Online-Business auf einen grünen Zweig kommen willst, brauchst du eine E-Mail-Liste!

Es gibt nichts Aufregenderes, als die eigenen E-Mails zu checken und festzustellen, dass wieder ein oder gar mehrere Verkäufe gemacht wurden. Doch bevor Du dieses Gefühl erlebst, mußt Du eine E-Mail-Liste aufbauen.

Sei Dir dessen bewusst, dass eine E-Mail-Liste Deine ideale Zielgruppe ist – alles Leute also, die darum gebeten haben, Infos und Angebote per E-Mail von Dir zu erhalten.

Viele Internet Marketer erzielen ihr gesamtes Einkommen ausschließlich durch das Versenden von E-Mails an ihre Liste. Stelle Dir nur einmal vor, wie es ist, wenn Du eine E-Mail abschickst und in einer Stunde oder zwei, ist Dein Postfach voll mit Bestellungen oder Nachrichten über verdiente Provisionen.

Das ist auch für Dich absolut möglich, wenn Du die nachfolgende Strategie konsequent anwendest. Du erfährst jetzt, wie Du in 5 Schritten Deine eigene profitable E-Mail-Liste aufbauen kannst.

Let’s go!…

Schritt 1: E-Mail-Liste mit der richtigen Zielgruppe aufbauen

Erstelle richtig guten Content!

Content? Nee, oder?

Doch!

Verabschiede Dich von dem Gedanken, dass Du nur ein Eintragungsformular präsentieren mußt und die Leute dann dort scharenweise ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

Würdest Du das tun?
Vermutlich nicht.

Du müsstest zumindest Inhalte vorfinden, die Dich auch wirklich interessieren und ansprechen, Dir in irgendeiner Sache weiterhelfen oder Dir ein unwiderstehliches Angebot machen.

Also…

Verschwende Deine Ressourcen und Deine Zeit nicht mit kostspieligen Kampagnen die dann doch nichts bringen!

Erstelle Content, der Deine Zielgruppe anspricht, ihr weiterhilft und diese schließlich dazu bewegt, Dir die E-Mail-Adresse zu geben, um mehr von Dir zu bekommen!

Führe Dir dabei immer wieder vor Augen, was Du selbst auf einer Website vorfinden müsstest, damit Du Deine E-Mail-Adresse hergeben würdest.

Wenn Du noch keine Website oder keinen Blog hast, dann solltest Du ernsthaft in Betracht ziehen, dergleichen einzurichten, um Dir eine große E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Heutzutage braucht es dafür keine Programmierkenntnisse mehr und ist mit verhältnismäßig wenig Aufwand und in kurzer Zeit auch von absoluten Neulingen zu bewerkstelligen. Eine erstklassige Anleitung findest Du z. B. hier: WordPress – das E-Book für Einsteiger*

Falls das dennoch nicht möglich ist, gibt es auch andere Methoden. Du mußt dann eben etwas kreativer sein, um E-Mail-Adressen einzusammeln.

Wenn Du Dir nicht zutraust guten Content zu erstellen, Du keine Zeit dafür hast oder keine Zeit dafür aufwenden willst, kannst Du diesen Part auch outsourcen. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die das gern für Dich übernehmen. Dann ist es zwar nicht mehr kostenlos, aber Du bekommst bereits für kleines Geld optimierte Texte, die Dir jede Menge Leads bescheren können.

Hier eine kleine Auswahl der populärsten Anbieter im deutschsprachigen Raum:
https://www.textbroker.de
https://www.content.de
https://www.clevertexter.de

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil von gutem Content ist, dass Du damit automatisch auch gleich relevante Inhalte für Deine E-Mails hast, die Du später an Deine Liste versenden kannst.

Das solltest Du nicht unterschätzen, denn vor dieser Frage wirst Du früher oder später stehen: Was soll ich jetzt meinen Abonnenten schreiben?

Du wirst sie unmöglich nur mit Deinen Angeboten zuspamen wollen. Denn dann wirst Du nicht lange Deine Freude an ihnen haben. Kein Mensch will sowas.

Merke!…

„Wer die Bedürfnisse des Menschen erkennt und richtig handelt, der wird bald ein reicher Mann sein.“

~ Walter B. Walser

Schritt 2: Vorteile zu erkennen geben

Gib Deinen Besuchern einen triftigen Grund, sich in Deine E-Mail-Liste einzutragen!

Kaum noch jemand interessiert sich für einen schnöden Newsletter. Wenn jemand wirklich wissen will, wann Du neue Inhalte auf Deinem Blog oder Deiner Website hast, kann er auch Deinen RSS-Feed abonnieren oder einfach mal wieder reinschauen. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Mach es exklusiv und lohnenswert! Du mußt Deinem Besucher die Vorteile zu erkennen geben die er haben kann, wenn er sich in Deinen Verteiler einträgt. Lass ihn wissen, dass Du ihm bei der Lösung seiner Probleme behilflich sein kannst, ihn mit wertvollen Informationen versorgst oder unschlagbare Tipps und Angebote für Ihn hast.

Um ihm die Entscheidung noch weiter zu erleichtern, biete Deinem Besucher etwas von Wert im Austausch gegen seine E-Mail-Adresse. Mach Ihm ein Geschenk! Gib ihm etwas mit dem er wirklich was anfangen kann. Gib ihm Deinen besten Tipp, eine Checkliste, ein MP3, ein Video, einen Report oder ein Gratis E-Book.

Doch überfordere Deine Interessenten nicht. Es muß kurz und knackig sein aber dennoch nützlich und hilfreich. Ein 200 Seiten starkes E-Book ist weder notwendig noch zielführend. Sofern Du nicht bereits eine Koryphäe auf Deinem Gebiet bist, wird ein solches Werk niemanden interessieren.

Am besten geeignet und vielfach bewährt für diese sogenannten Freebies, sind wie gesagt Checklisten oder Anleitungen, die dem Nutzer ein Vorhaben erleichtern. Auch Einkaufs-, Ressourcen- oder Linklisten können überaus hilfreich sein.

Diese Dinge sollten Deinem neuen Abonnenten ein Aha-Erlebnis verschaffen oder eine sofortige Problemlösung beinhalten.

Hast Du kein eigenes Freebie, kannst Du auch die Information bzw. den Link zu einem relevanten Gratis-Buch oder Kurs von jemand anderen anbieten. Wenn Du z. B. als Affiliate unterwegs bist und die Produkte anderer bewirbst, kannst Du über diesen Weg oftmals sogar zusätzliche Provisionen durch Upsells des jeweiligen Vendors generieren.

Schaue Dir gern mein Freebie an:
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Wie Du hochkonvertierende E-Mails schreibst, die für Dich Verkäufe generieren, wieder und wieder.

Schritt 3: Der einfachste Weg in die E-Mail-Liste

Mach es so einfach wie möglich, dass User Dir ihre E-Mail-Adresse geben können!

Wenn Du eine Website oder einen Blog hast, dann solltest Du auf allen Haupt- und Unterseiten das Angebot zu Deinem Freebie gut sichtbar einbauen. Platziere es prominent in der Sidebar sowie innerhalb und unterhalb Deines Contents. Auch ein Exit-Popup ist sehr wirksam und vor allem die letzte Chance, die E-Mail-Adresse Deines Besuchers zu erhalten.

Denke stets daran, dass die Internetuser es immer eilig haben und leicht abgelenkt werden können. Das heißt, Du solltest ihnen nicht zu viel zum Überlegen oder zum Arbeiten geben, bevor sie ihre E-Mail-Adresse eintragen können.

Dafür erstellst Du in einem nächsten Schritt auch eine ganz einfache Website, nur mit Deinem Angebot (Freebie) und einem Eintragungsfeld. Eine solche Seite bezeichnet man als Landingpage bzw. Squeezepage. Der Unterschied zu Deiner Homepage oder Deinem Blog besteht darin, dass eine Landingpage keinen Content, kein Menü und keine überflüssigen Informationen oder Links enthält, die den Besucher in irgendeiner Weise ablenken könnten. Sie dient nur einem einzigen Zweck: Die E-Mail-Adresse des Besuchers abzufragen!

Leute, die Dein Geschenk haben möchten, füllen das Formular aus (E-Mail-Adresse plus evtl. Name) und bekommen dafür den versprochenen Artikel umsonst. Fertig!

Dieser einfache Aufbau mit lediglich Angebot und Eintragungsfeld (Opt-in) ist sehr effektiv und erreicht gegenüber einer Website oder einem Blog eine deutlich höhere Eintragungsrate.

Aus diesem Grund solltest Du in Deinen Social Media Netzwerken und in Deinen Anzeigen-Kampagnen auch immer auf Deine Landingpage verlinken und nicht auf Deine Website oder Deinen Blog.

Landingpages und Squeezepages lassen sich übrigens super einfach und in nur wenigen Minuten mit LandingPageCloud* erstellen. Diese All-in-One Lösung liefert jede Menge Features gleich dazu, um sein Projekt professionell und in kürzester Zeit online zu stellen.

Schritt 4: E-Mail-Liste wachsen lassen

Ab jetzt heißt es: Traffic generieren!

Eine der effektivsten Vorgehensweisen um Deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen, ist Artikel-Marketing. Artikel-Marketing verbindet Dein Business mit den perfekten Plattformen und hilft, Deine Zielgruppe in der Weise zu erreichen, dass Du Dich – indem Du Dein Wissen mit anderen teilst – als Experte auf Deinem Fachgebiet darstellst. Wenn Artikel-Marketing richtig angewendet wird, ist es eine unglaublich effektive Strategie, die jedermann nutzen kann, um verhältnismäßig schnell eine E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Artikel-Marketing hat viele Vorteile. Zum Beispiel hilft das Schreiben von Keyword optimierten Artikeln, Deine Webseiten in Suchmaschinen wie Google, Yahoo und anderen gut zu platzieren. Ein anderer Vorteil ist, dass Du höchst targetierten (zielgerichteten) Traffic aus Artikelverzeichnissen erhältst.

Und so funktioniert es: Artikel-Verzeichnisse und PR-Portale (Websites für Pressemitteilungen) erlauben Dir, Artikel, die Bezug zu Deinem Business bzw. Produkt haben, einzureichen. Diese Artikel beinhalten eine sog. Ressource Box. Sie enthält Informationen über Dich selbst und Dein Geschäft – und vor allem einen Link zu Deiner Website oder Deinem Blog. Anderen Herausgebern und Webmastern ist es erlaubt, Deine Artikel ebenfalls zu veröffentlichen, solange sie die Ressource Box unverändert übernehmen.

Über Deine Ressource Box hat jeder, der den Artikel liest, die Gelegenheit, sich in Deine Mailliste einzutragen. Stelle die Vorteile für solch einen Eintrag heraus und verweise auf Dein Freebie. Verwende möglichst sowohl einen direkten Link als auch einen treffenden Anker-Text. Das hilft, mit Deinem Hauptschlagwörtern und Hauptsuchphrasen gut gelistet zu werden.

Um Artikel-Marketing als ein effektives Listenaufbau-Mittel einzusetzen, mußt Du regelmäßig veröffentlichen und beständig daran arbeiten, so viele Artikel wie möglich zu schreiben und an die wichtigsten Artikel-Verzeichnisse einzusenden. Denn je mehr Artikel Du im Umlauf hast, desto mehr neue Abonnenten bekommst Du. Versuche jeden Tag eine Stunde zu reservieren, Artikel zu schreiben und einzureichen. Anfangs mag es etwas länger dauern, einen guten Artikel zu schreiben, aber mit ein bisschen Übung und Entschlossenheit hast Du bald den Dreh raus.

Wenn Du Dein Artikel-Marketing auf ein ganz hohes Level bringen willst, dann könntest Du das Schreiben wie bereits in Schritt Nr. 1 erwähnt outsourcen und versierten Profis überlassen. Dadurch hättest Du auch gleich mehr Zeit, Dich selbst auf andere Listenaufbau-Methoden zu konzentrieren. Sobald Deine Artikel auf entsprechenden Plattformen veröffentlicht sind, kannst Du beobachten, wie Traffic und neue Abonnenten zunehmen.

Hier einige hilfreiche Ressourcen für Dein Artikelmarketing:

Nochmal die populärsten Texter:
https://www.textbroker.de
https://www.content.de
https://www.clevertexter.de

Artikelverzeichnisse:
https://www.artikelverzeichnis.de
https://www.webspider24.de
http://0am.de

Presseportale:
https://www.pr-gateway.de
https://pressemitteilung.ws
https://www.presseecho.de

Weitere Quellen findest Du ganz schnell unter den entsprechenden Suchbegriffen über die Suchmaschinen.

Schritt 5: E-Mail-Liste mit Social Media aufbauen

Weiter geht`s mit Traffic!

Lass uns nun darüber sprechen, wie Du Social Media Dienste nutzen kannst, um eine große E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Listenaufbau ist in Social Media gewissermaßen bereits integriert, ja im Grunde ist es der eigentliche Zweck dieser Dienste. So viele Follower wie möglich zu bekommen, ist das Bestreben der meisten Nutzer von Facebook & Co.

Das sollte nun auch Dein Bestreben sein, wenn Du Deine E-Mail-Listen schnell aufbauen willst. Mach es Dir zur Gewohnheit, täglich für eine halbe Stunde Follower zu gewinnen. Like, poste, folge und kommentiere, und mache so auf Dich aufmerksam.

Auf diese Art kannst Du Kontakte aus der ganzen Welt aufspüren, die an Deiner gewählten Marktnische interessiert sind. Diese Leute sind bereit und willig, mit Dir zu kommunizieren. Wenn Du dann innerhalb Deines Social Media Accounts eine Art Squeeze Page kreierst, hast Du eine potenzielle Chance Deine Follower in Abonnenten Deiner Mailingliste zu konvertieren.

Denke aber immer an den wichtigsten Grundsatz, wenn Du soziale Medien nutzt, um Deine Liste aufzubauen: Du mußt Deine Follower respektieren, gute Informationen mit ihnen teilen und niemals mit Spam bombardieren. Das hält sie bei Laune, Dir zu folgen.

Gute Informationen ziehst Du dabei wieder aus Deinem Content. Poste kurze Auszüge daraus und verlinke diese mit Deiner Website bzw. Deinem Blog. Leser die diesen Links folgen bekommen dort Dein Freebie zu sehen und tragen sich dann bestenfalls in Deine Liste ein. Selbstverständlich solltest Du auch hin und wieder direkt auf Dein Freebie verweisen und auf Deine Landingpage verlinken.

Behalte nur immer im Fokus, dass Listenaufbau mit Social Media darauf beruht, Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen. Solange Du Dich darauf konzentrierst, wirst Du keine Probleme haben, eine reaktionsfähige und ertragreiche Liste aufzubauen.

“Sei in sozialen Netzwerken zu 85% hilfsbereit, veröffentliche zu 10% originalen Content und rede zu weniger als 5% darüber, was du machst.”

~ David Meerman Scott

Recht hat er, der Mann!

Aber es gibt noch viel mehr Dinge die Du tun kannst, um in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu sein. Wenn Du Deine Social Media Aktivitäten so richtig puschen willst, findest Du hier jede Menge genialer Tipps: Aktion Socialmedia Club Probe*

Ich möchte Dir nun dafür danken, dass Du Deine Zeit und Aufmerksamkeit diesem kleinen Crash-Kurs gewidmet hast und ich hoffe, dass Du Neues in Bezug auf E-Mail-Listenaufbau gelernt hast und dass die Informationen profitabel für Dein Business sind.

Möchtest Du meinen Ausführungen noch etwas hinzufügen oder hast Du eine andere Meinung zu dieser Strategie?
Vielleicht kennst Du ja auch weitere hilfreiche Ressourcen zum E-Mail-Listenaufbau.
Nutze gern das nachfolgende Kommentarfeld für einen Beitrag…

Mein Tipp als Ergänzung zu dieser Strategie:
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NEUER REPORT ZEIGT

Wie Du hochkonvertierende E-Mails schreibst, die für Dich Verkäufe generieren, wieder und wieder.

Bild: “Placing Three Blank Wooden Blocks on Yellow Background” von Gajus / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

* Partenr-Link


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