Online Marketing Business https://online-marketing-business.com Das Internet zum Geld verdienen Fri, 19 Jun 2020 06:40:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://online-marketing-business.com/wp-content/uploads/sites/29/2020/03/cropped-online-marketing-business-web-icon-32x32.png Online Marketing Business https://online-marketing-business.com 32 32 Digitale Tools, die mehr Traffic auf Ihre Website bringen https://online-marketing-business.com/digitale-tools-die-mehr-traffic-auf-ihre-website-bringen/ https://online-marketing-business.com/digitale-tools-die-mehr-traffic-auf-ihre-website-bringen/#respond Wed, 03 Jun 2020 09:16:34 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=2024 Digitale Tools

Wenn Sie mehr Traffic auf Ihre Webseite, Onlineshop oder Blog möchten, bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten an. Neben einer Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Möglichkeiten, gibt es auch noch die Trennung zwischen Offpage und Onpage, die Ihnen helfen, mehr Leser und Kunden auf Ihren Content zu bringen. SEO ist dabei ein großes Wort, das die...

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Digitale Tools

Wenn Sie mehr Traffic auf Ihre Webseite, Onlineshop oder Blog möchten, bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten an. Neben einer Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Möglichkeiten, gibt es auch noch die Trennung zwischen Offpage und Onpage, die Ihnen helfen, mehr Leser und Kunden auf Ihren Content zu bringen. SEO ist dabei ein großes Wort, das die Basis ist für eine große Anzahl an Webseiten-Besucher, aber auch darüber hinaus, sollten Sie verschiedene Tools und Optionen nutzen, die Sie einer breiten Leserschaft zur Verfügung stellen.

Was sind digitale Tools?

Neue digitale Tools bieten eine tolle Art, die Webseite zu promoten, zu verbessern und entsprechend auch neuen Lesern zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch unterschieden zwischen digitalen Tools für Unternehmen und digitalen Tools zur Zusammenarbeit. Bei einem werden die Tools genutzt, um interne Zusammenhänge besser und effektiver zu gestalten, beim anderen wiederum können die Tools auch für externe Belange genutzt werden, eben zur Recherche usw. Welche Art digitaler Tools schlussendlich genutzt werden, ist auch abhängig davon, wie viel Geld ausgegeben wird und welche Ziele man verfolgt.

Richtig Werbung schalten

Egal, ob auf Facebook oder in Google – Werbung ist immer wichtig und kann durchaus auch sehr effektiv sein, wenn es darum geht, Besucher auf die Webseite zu bringen. Wo Werbung geschaltet wird, ist auch abhängig davon, wie sich die Zielgruppe zusammengestellt. Tools wie Outbrain oder Quuu Promote bringen den Nutzen nativer Werbung und lassen sich für viele schnell und einfach integrieren. Eine andere Möglichkeit, Werbung zu schalten ist in Apps oder Spielen wie Book of Ra online 2020, diese können viele potenzielle Leser wie magisch anziehen.

Wie definiert man digitale Tools?

Digitale Tools sind nichts anderes, als Programme, die als Web-Lösung von überall auf der Welt abrufbar sind. Man benötigt also keine bestimmte Hardware, um die Software nutzen zu können. Tablet, Smartphone oder Laptop können mit den digitalen Tools ebenso arbeiten wie der Desktop-Computer im Home-Office. Ein weiterer Vorteil der Tools ist, dass sie plattformunabhängig sind. Das bedeutet, dass man die digitalen Tools mit einem Windows-Computer ebenso aufrufen kann wie mit dem Mac oder eben mit Android-Tablet. Kurz gesagt ist die Definition von digitalen Tools: Webbasierte Lösungen für webbasierte Probleme.

Content finden, der interessiert

Neben recherchierten Themen, die zum Blog oder Webseite passen, gibt es auch eine Vielzahl, die den Content eventuell nur streifen, aber ebenso nützlich sind. Auch hier stehen Leser und Kunden im Vordergrund, wobei es dieses Mal nicht um die Suche, sondern die Fragen und Inhalte an sich gehen. Quora, Buzzsumo und Reddit bieten user-generierten Content, der viele Fragen aufzeigt und entsprechend auch gleich passende Antworten gibt. Das Tolle an dieser Möglichkeit ist, dass man sich gerade bei Quora auch einbringen kann und sein Wissen anderen mitteilen kann.

Beispiele für digitale Tools

Neben den Programmen, die wirklich digitale Tools sind, und in diesem Beitrag genannt werden, gibt es noch eine Vielzahl an Webseiten, die ebenfalls als digitales Tool genutzt werden können. Google Sheets zum Beispiel wird häufig für die Zusammenarbeit interner Bereiche genutzt, Amazon & eBay können ebenso wie eine Suchmaschine für Content und Keywords genutzt werden, YouTube lässt einen wie andere soziale Netzwerke auch Content kreieren oder Inspirationen finden.

Suchmaschinen nutzen

Der klare Vorteil an den einfachen Dingen ist, dass sie sehr effektiv sein können und oftmals auch kostenlos. SEO bedeutet nicht nur, für Suchmaschinen Content zu schreiben, sondern auch die Fragen zu beantworten, die User in Suchmaschinen stellen. Dabei können Sie nicht nur einfache Wörter oder Phrasen in Google eingeben, sondern fangen einfach mit einem Frage-Wort an. Warum ist …, Wer hat … etc. eben nur auf Ihren Content zugeschnitten. Hierfür können Sie die Suchmaschinen selbst nutzen, Sie können Tools wie „Answer the public“ oder auch „QuestionDB“ verwenden, wobei letzteres eher auf den englischsprachigen Markt ausgerichtet ist.

Über die Autorin:
Mari Wagner ist eine IT-Expertin aus Köln, die im Jahre 2016 ihr Masterstudium in diesem Fach absolviert hat. Schon seit ihren Studienjahren interessierte sie sich für Verfassung von Artikeln über Funktionsweise der meistverbreiteten Programmen und Anwendungen. Marie teilt nun ihre Erfahrungen mit Lesern und bloggt auf dieser Seite.

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Wie Du hochkonvertierende E-Mails schreibst, die für Dich Verkäufe generieren, wieder und wieder.

Bild: “Macbook Pro Beside White Ipad” von Pixabay / Pexels. Lizenz: Creative Commons Images

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Wann soll ich nur versenden? – Studie zu den perfekten Versandzeiten für Newsletter (onlinemarketing.de) https://online-marketing-business.com/Social/14/#new_tab Wed, 13 May 2020 17:58:10 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1884 Inbox

Kennst Du die besten Zeiten, um Deine E-Mails zu versenden? Wenn nicht, solltest Du das hier lesen. Eine Studie mit insgesamt 231.811 Newsletter aus über 40 Branchen kann man schon als relevant bezeichnen und als Orientierungshilfe erachten… Bild: “email” von Devonyu / Getty Images Pro. Lizenz: Canva One-time Use License

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Inbox

Kennst Du die besten Zeiten, um Deine E-Mails zu versenden? Wenn nicht, solltest Du das hier lesen. Eine Studie mit insgesamt 231.811 Newsletter aus über 40 Branchen kann man schon als relevant bezeichnen und als Orientierungshilfe erachten…

Bild: “email” von Devonyu / Getty Images Pro. Lizenz: Canva One-time Use License

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5 Tipps für effektives E-Mail-Marketing (email-marketing-forum.de) https://online-marketing-business.com/Social/6/#new_tab Tue, 14 Apr 2020 17:32:55 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1740 5 Tipps für effektives E-Mail-Marketing

Totgesagte leben länger! Während inzwischen mehrfach das “Aus” für die E-Mail verkündet wurde, verzeichnet dieser Kommunikationskanal beeindruckende Wachstumsraten. Es ist also ratsam, am Ball zu bleiben und weiter dazu zu lernen… Bild: “hand holding a pencil with e-mail concept” von DAPA Images / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

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5 Tipps für effektives E-Mail-Marketing

Totgesagte leben länger! Während inzwischen mehrfach das “Aus” für die E-Mail verkündet wurde, verzeichnet dieser Kommunikationskanal beeindruckende Wachstumsraten. Es ist also ratsam, am Ball zu bleiben und weiter dazu zu lernen…

Bild: “hand holding a pencil with e-mail concept” von DAPA Images / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

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Affiliate-Website ganz ohne Cookies – So geht’s! (affiliate-marketing-tipps.de) https://online-marketing-business.com/Social/9/#new_tab Sat, 11 Apr 2020 17:28:32 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1716 Datenschutz und Cookies

Interessantes und Wissenswertes nicht nur im Hinblick auf Affiliate-Tracking. Cookie-Nutzung ist besonders auch aus Datenschutzgründen bedenklich und erfordert einiges an Mehraufwand. Wie Peer Wandiger in seinem Beitrag zeigt, kann man als Affiliate aber auch ganz ohne Cookies profitabel sein… Bild: “Cookies Webseite Computer Akzeptieren Datenschutz” von Tumisu / Pixabay. Lizenz: Pixabay License

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Datenschutz und Cookies

Interessantes und Wissenswertes nicht nur im Hinblick auf Affiliate-Tracking. Cookie-Nutzung ist besonders auch aus Datenschutzgründen bedenklich und erfordert einiges an Mehraufwand. Wie Peer Wandiger in seinem Beitrag zeigt, kann man als Affiliate aber auch ganz ohne Cookies profitabel sein…

Bild: “Cookies Webseite Computer Akzeptieren Datenschutz” von Tumisu / Pixabay. Lizenz: Pixabay License

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Öffnungs- und Klickraten verbessern (email-marketing-forum.de) https://online-marketing-business.com/Social/10/#new_tab Sat, 11 Apr 2020 13:27:29 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1713 E-Mail Marketing Öffnungsrate

“Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in ihrem Leben haben wollen.” ~ Jim Stengel Im E-Mail-Marketing ist die Öffnungs- und Klickrate ein guter Indikator dafür. Stellschrauben für die Optimierung gibt es dabei viele. Hier sind 13 von ihnen, die man immer wieder mal prüfen sollte… Bild: “Business woman using Laptop pc to...

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E-Mail Marketing Öffnungsrate

“Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in ihrem Leben haben wollen.” ~ Jim Stengel

Im E-Mail-Marketing ist die Öffnungs- und Klickrate ein guter Indikator dafür. Stellschrauben für die Optimierung gibt es dabei viele. Hier sind 13 von ihnen, die man immer wieder mal prüfen sollte…

Bild: “Business woman using Laptop pc to send e- mail with email icon, E-mail and communication concept.” von structuresxx, Getty Images Pro / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

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Profitable E-Mail-Liste aufbauen in 5 einfachen Schritten https://online-marketing-business.com/profitable-e-mail-liste-aufbauen-in-5-einfachen-schritten/ https://online-marketing-business.com/profitable-e-mail-liste-aufbauen-in-5-einfachen-schritten/#respond Sat, 11 Apr 2020 12:44:26 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1254 E-Mail-Liste aufbauen

Eine eigene E-Mail-Liste aufbauen sollte das vorrangige Anliegen eines jeden Online-Marketers sein. Zu riskant ist es, seine Geschäfte ausschließlich auf externe Partnern wie z. B. Google und Facebook zu fixieren. Diese Dienste haben bereits mehrfach demonstriert, dass sie von heute auf morgen ihre Bedingungen grundlegend und nicht selten zum Nachteil ihrer gewerblichen Nutzer ändern können....

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E-Mail-Liste aufbauen

Eine eigene E-Mail-Liste aufbauen sollte das vorrangige Anliegen eines jeden Online-Marketers sein. Zu riskant ist es, seine Geschäfte ausschließlich auf externe Partnern wie z. B. Google und Facebook zu fixieren. Diese Dienste haben bereits mehrfach demonstriert, dass sie von heute auf morgen ihre Bedingungen grundlegend und nicht selten zum Nachteil ihrer gewerblichen Nutzer ändern können. Der nachfolgende kleine Crashkurs soll dabei behilflich sein, mit dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste davon unabhängig zu werden.

E-Mail-Liste als profitablen Marketing-Kanal aufbauen

Es gibt keinen Zweifel, dass Email-Marketing eine der besten und schnellsten Wege ist, im Internet Geld zu verdienen.

Die Ergebnisse einer McKinsey-Studie sprechen da eine deutliche Sprache. Dieser Studie zufolge, zahlt sich jeder Dollar der in E-Mail-Marketing investiert wird, 40 Mal mehr aus, als bei Facebook & Co. Und auch wenn diese Studie bereits aus dem Jahre 2014 stammt, sind die Ergebnisse immer noch zutreffend.

Da es zudem immer schwieriger wird, in den sozialen Netzwerken auf Reichweite zu kommen – wie Du sicherlich auch schon erfahren hast – ist die eigenen E-Mail-Liste noch immer der beste Kanal, um Umsatz zu generieren.

Wenn Du also mit Deinem Online-Business auf einen grünen Zweig kommen willst, brauchst du eine E-Mail-Liste!

Es gibt nichts Aufregenderes, als die eigenen E-Mails zu checken und festzustellen, dass wieder ein oder gar mehrere Verkäufe gemacht wurden. Doch bevor Du dieses Gefühl erlebst, mußt Du eine E-Mail-Liste aufbauen.

Sei Dir dessen bewusst, dass eine E-Mail-Liste Deine ideale Zielgruppe ist – alles Leute also, die darum gebeten haben, Infos und Angebote per E-Mail von Dir zu erhalten.

Viele Internet Marketer erzielen ihr gesamtes Einkommen ausschließlich durch das Versenden von E-Mails an ihre Liste. Stelle Dir nur einmal vor, wie es ist, wenn Du eine E-Mail abschickst und in einer Stunde oder zwei, ist Dein Postfach voll mit Bestellungen oder Nachrichten über verdiente Provisionen.

Das ist auch für Dich absolut möglich, wenn Du die nachfolgende Strategie konsequent anwendest. Du erfährst jetzt, wie Du in 5 Schritten Deine eigene profitable E-Mail-Liste aufbauen kannst.

Let’s go!…

Schritt 1: E-Mail-Liste mit der richtigen Zielgruppe aufbauen

Erstelle richtig guten Content!

Content? Nee, oder?

Doch!

Verabschiede Dich von dem Gedanken, dass Du nur ein Eintragungsformular präsentieren mußt und die Leute dann dort scharenweise ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

Würdest Du das tun?
Vermutlich nicht.

Du müsstest zumindest Inhalte vorfinden, die Dich auch wirklich interessieren und ansprechen, Dir in irgendeiner Sache weiterhelfen oder Dir ein unwiderstehliches Angebot machen.

Also…

Verschwende Deine Ressourcen und Deine Zeit nicht mit kostspieligen Kampagnen die dann doch nichts bringen!

Erstelle Content, der Deine Zielgruppe anspricht, ihr weiterhilft und diese schließlich dazu bewegt, Dir die E-Mail-Adresse zu geben, um mehr von Dir zu bekommen!

Führe Dir dabei immer wieder vor Augen, was Du selbst auf einer Website vorfinden müsstest, damit Du Deine E-Mail-Adresse hergeben würdest.

Wenn Du noch keine Website oder keinen Blog hast, dann solltest Du ernsthaft in Betracht ziehen, dergleichen einzurichten, um Dir eine große E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Heutzutage braucht es dafür keine Programmierkenntnisse mehr und ist mit verhältnismäßig wenig Aufwand und in kurzer Zeit auch von absoluten Neulingen zu bewerkstelligen. Eine erstklassige Anleitung findest Du z. B. hier: WordPress – das E-Book für Einsteiger

Falls das dennoch nicht möglich ist, gibt es auch andere Methoden. Du mußt dann eben etwas kreativer sein, um E-Mail-Adressen einzusammeln.

Wenn Du Dir nicht zutraust guten Content zu erstellen, Du keine Zeit dafür hast oder keine Zeit dafür aufwenden willst, kannst Du diesen Part auch outsourcen. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die das gern für Dich übernehmen. Dann ist es zwar nicht mehr kostenlos, aber Du bekommst bereits für kleines Geld optimierte Texte, die Dir jede Menge Leads bescheren können.

Hier eine kleine Auswahl der populärsten Anbieter im deutschsprachigen Raum:
https://www.textbroker.de
https://www.content.de
https://www.clevertexter.de

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil von gutem Content ist, dass Du damit automatisch auch gleich relevante Inhalte für Deine E-Mails hast, die Du später an Deine Liste versenden kannst.

Das solltest Du nicht unterschätzen, denn vor dieser Frage wirst Du früher oder später stehen: Was soll ich jetzt meinen Abonnenten schreiben?

Du wirst sie unmöglich nur mit Deinen Angeboten zuspamen wollen. Denn dann wirst Du nicht lange Deine Freude an ihnen haben. Kein Mensch will sowas.

Merke!…

„Wer die Bedürfnisse des Menschen erkennt und richtig handelt, der wird bald ein reicher Mann sein.“

~ Walter B. Walser

Schritt 2: Vorteile zu erkennen geben

Gib Deinen Besuchern einen triftigen Grund, sich in Deine E-Mail-Liste einzutragen!

Kaum noch jemand interessiert sich für einen schnöden Newsletter. Wenn jemand wirklich wissen will, wann Du neue Inhalte auf Deinem Blog oder Deiner Website hast, kann er auch Deinen RSS-Feed abonnieren oder einfach mal wieder reinschauen. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Mach es exklusiv und lohnenswert! Du mußt Deinem Besucher die Vorteile zu erkennen geben die er haben kann, wenn er sich in Deinen Verteiler einträgt. Lass ihn wissen, dass Du ihm bei der Lösung seiner Probleme behilflich sein kannst, ihn mit wertvollen Informationen versorgst oder unschlagbare Tipps und Angebote für Ihn hast.

Um ihm die Entscheidung noch weiter zu erleichtern, biete Deinem Besucher etwas von Wert im Austausch gegen seine E-Mail-Adresse. Mach Ihm ein Geschenk! Gib ihm etwas mit dem er wirklich was anfangen kann. Gib ihm Deinen besten Tipp, eine Checkliste, ein MP3, ein Video, einen Report oder ein Gratis E-Book.

Doch überfordere Deine Interessenten nicht. Es muß kurz und knackig sein aber dennoch nützlich und hilfreich. Ein 200 Seiten starkes E-Book ist weder notwendig noch zielführend. Sofern Du nicht bereits eine Koryphäe auf Deinem Gebiet bist, wird ein solches Werk niemanden interessieren.

Am besten geeignet und vielfach bewährt für diese sogenannten Freebies, sind wie gesagt Checklisten oder Anleitungen, die dem Nutzer ein Vorhaben erleichtern. Auch Einkaufs-, Ressourcen- oder Linklisten können überaus hilfreich sein.

Diese Dinge sollten Deinem neuen Abonnenten ein Aha-Erlebnis verschaffen oder eine sofortige Problemlösung beinhalten.

Hast Du kein eigenes Freebie, kannst Du auch die Information bzw. den Link zu einem relevanten Gratis-Buch oder Kurs von jemand anderen anbieten. Wenn Du z. B. als Affiliate unterwegs bist und die Produkte anderer bewirbst, kannst Du über diesen Weg oftmals sogar zusätzliche Provisionen durch Upsells des jeweiligen Vendors generieren.

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Wie Du hochkonvertierende E-Mails schreibst, die für Dich Verkäufe generieren, wieder und wieder.

Schritt 3: Der einfachste Weg in die E-Mail-Liste

Mach es so einfach wie möglich, dass User Dir ihre E-Mail-Adresse geben können!

Wenn Du eine Website oder einen Blog hast, dann solltest Du auf allen Haupt- und Unterseiten das Angebot zu Deinem Freebie gut sichtbar einbauen. Platziere es prominent in der Sidebar sowie innerhalb und unterhalb Deines Contents. Auch ein Exit-Popup ist sehr wirksam und vor allem die letzte Chance, die E-Mail-Adresse Deines Besuchers zu erhalten.

Denke stets daran, dass die Internetuser es immer eilig haben und leicht abgelenkt werden können. Das heißt, Du solltest ihnen nicht zu viel zum Überlegen oder zum Arbeiten geben, bevor sie ihre E-Mail-Adresse eintragen können.

Dafür erstellst Du in einem nächsten Schritt auch eine ganz einfache Website, nur mit Deinem Angebot (Freebie) und einem Eintragungsfeld. Eine solche Seite bezeichnet man als Landingpage bzw. Squeezepage. Der Unterschied zu Deiner Homepage oder Deinem Blog besteht darin, dass eine Landingpage keinen Content, kein Menü und keine überflüssigen Informationen oder Links enthält, die den Besucher in irgendeiner Weise ablenken könnten. Sie dient nur einem einzigen Zweck: Die E-Mail-Adresse des Besuchers abzufragen!

Leute, die Dein Geschenk haben möchten, füllen das Formular aus (E-Mail-Adresse plus evtl. Name) und bekommen dafür den versprochenen Artikel umsonst. Fertig!

Dieser einfache Aufbau mit lediglich Angebot und Eintragungsfeld (Opt-in) ist sehr effektiv und erreicht gegenüber einer Website oder einem Blog eine deutlich höhere Eintragungsrate.

Aus diesem Grund solltest Du in Deinen Social Media Netzwerken und in Deinen Anzeigen-Kampagnen auch immer auf Deine Landingpage verlinken und nicht auf Deine Website oder Deinen Blog.

Landingpages und Squeezepages lassen sich übrigens super einfach und in nur wenigen Minuten mit LandingPageCloud erstellen. Diese All-in-One Lösung liefert jede Menge Features gleich dazu, um sein Projekt professionell und in kürzester Zeit online zu stellen.

Schritt 4: E-Mail-Liste wachsen lassen

Ab jetzt heißt es: Traffic generieren!

Eine der effektivsten Vorgehensweisen um Deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen, ist Artikel-Marketing. Artikel-Marketing verbindet Dein Business mit den perfekten Plattformen und hilft, Deine Zielgruppe in der Weise zu erreichen, dass Du Dich – indem Du Dein Wissen mit anderen teilst – als Experte auf Deinem Fachgebiet darstellst. Wenn Artikel-Marketing richtig angewendet wird, ist es eine unglaublich effektive Strategie, die jedermann nutzen kann, um verhältnismäßig schnell eine E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Artikel-Marketing hat viele Vorteile. Zum Beispiel hilft das Schreiben von Keyword optimierten Artikeln, Deine Webseiten in Suchmaschinen wie Google, Yahoo und anderen gut zu platzieren. Ein anderer Vorteil ist, dass Du höchst targetierten (zielgerichteten) Traffic aus Artikelverzeichnissen erhältst.

Und so funktioniert es: Artikel-Verzeichnisse und PR-Portale (Websites für Pressemitteilungen) erlauben Dir, Artikel, die Bezug zu Deinem Business bzw. Produkt haben, einzureichen. Diese Artikel beinhalten eine sog. Ressource Box. Sie enthält Informationen über Dich selbst und Dein Geschäft – und vor allem einen Link zu Deiner Website oder Deinem Blog. Anderen Herausgebern und Webmastern ist es erlaubt, Deine Artikel ebenfalls zu veröffentlichen, solange sie die Ressource Box unverändert übernehmen.

Über Deine Ressource Box hat jeder, der den Artikel liest, die Gelegenheit, sich in Deine Mailliste einzutragen. Stelle die Vorteile für solch einen Eintrag heraus und verweise auf Dein Freebie. Verwende möglichst sowohl einen direkten Link als auch einen treffenden Anker-Text. Das hilft, mit Deinem Hauptschlagwörtern und Hauptsuchphrasen gut gelistet zu werden.

Um Artikel-Marketing als ein effektives Listenaufbau-Mittel einzusetzen, mußt Du regelmäßig veröffentlichen und beständig daran arbeiten, so viele Artikel wie möglich zu schreiben und an die wichtigsten Artikel-Verzeichnisse einzusenden. Denn je mehr Artikel Du im Umlauf hast, desto mehr neue Abonnenten bekommst Du. Versuche jeden Tag eine Stunde zu reservieren, Artikel zu schreiben und einzureichen. Anfangs mag es etwas länger dauern, einen guten Artikel zu schreiben, aber mit ein bisschen Übung und Entschlossenheit hast Du bald den Dreh raus.

Wenn Du Dein Artikel-Marketing auf ein ganz hohes Level bringen willst, dann könntest Du das Schreiben wie bereits in Schritt Nr. 1 erwähnt outsourcen und versierten Profis überlassen. Dadurch hättest Du auch gleich mehr Zeit, Dich selbst auf andere Listenaufbau-Methoden zu konzentrieren. Sobald Deine Artikel auf entsprechenden Plattformen veröffentlicht sind, kannst Du beobachten, wie Traffic und neue Abonnenten zunehmen.

Hier einige hilfreiche Ressourcen für Dein Artikelmarketing:

Nochmal die populärsten Texter:
https://www.textbroker.de
https://www.content.de
https://www.clevertexter.de

Artikelverzeichnisse:
https://www.artikelverzeichnis.de
https://www.webspider24.de
http://0am.de

Presseportale:
https://www.pr-gateway.de
https://pressemitteilung.ws
https://www.presseecho.de

Weitere Quellen findest Du ganz schnell unter den entsprechenden Suchbegriffen über die Suchmaschinen.

Schritt 5: E-Mail-Liste mit Social Media aufbauen

Weiter geht`s mit Traffic!

Lass uns nun darüber sprechen, wie Du Social Media Dienste nutzen kannst, um eine große E-Mail-Liste aufbauen zu können.

Listenaufbau ist in Social Media gewissermaßen bereits integriert, ja im Grunde ist es der eigentliche Zweck dieser Dienste. So viele Follower wie möglich zu bekommen, ist das Bestreben der meisten Nutzer von Facebook & Co.

Das sollte nun auch Dein Bestreben sein, wenn Du Deine E-Mail-Listen schnell aufbauen willst. Mach es Dir zur Gewohnheit, täglich für eine halbe Stunde Follower zu gewinnen. Like, poste, folge und kommentiere, und mache so auf Dich aufmerksam.

Auf diese Art kannst Du Kontakte aus der ganzen Welt aufspüren, die an Deiner gewählten Marktnische interessiert sind. Diese Leute sind bereit und willig, mit Dir zu kommunizieren. Wenn Du dann innerhalb Deines Social Media Accounts eine Art Squeeze Page kreierst, hast Du eine potenzielle Chance Deine Follower in Abonnenten Deiner Mailingliste zu konvertieren.

Denke aber immer an den wichtigsten Grundsatz, wenn Du soziale Medien nutzt, um Deine Liste aufzubauen: Du mußt Deine Follower respektieren, gute Informationen mit ihnen teilen und niemals mit Spam bombardieren. Das hält sie bei Laune, Dir zu folgen.

Gute Informationen ziehst Du dabei wieder aus Deinem Content. Poste kurze Auszüge daraus und verlinke diese mit Deiner Website bzw. Deinem Blog. Leser die diesen Links folgen bekommen dort Dein Freebie zu sehen und tragen sich dann bestenfalls in Deine Liste ein. Selbstverständlich solltest Du auch hin und wieder direkt auf Dein Freebie verweisen und auf Deine Landingpage verlinken.

Behalte nur immer im Fokus, dass Listenaufbau mit Social Media darauf beruht, Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen. Solange Du Dich darauf konzentrierst, wirst Du keine Probleme haben, eine reaktionsfähige und ertragreiche Liste aufzubauen.

“Sei in sozialen Netzwerken zu 85% hilfsbereit, veröffentliche zu 10% originalen Content und rede zu weniger als 5% darüber, was du machst.”

~ David Meerman Scott

Recht hat er, der Mann!

Aber es gibt noch viel mehr Dinge die Du tun kannst, um in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu sein. Wenn Du Deine Social Media Aktivitäten so richtig puschen willst, findest Du hier jede Menge genialer Tipps: Aktion Socialmedia Club Probe

Ich möchte Dir nun dafür danken, dass Du Deine Zeit und Aufmerksamkeit diesem kleinen Crash-Kurs gewidmet hast und ich hoffe, dass Du Neues in Bezug auf E-Mail-Listenaufbau gelernt hast und dass die Informationen profitabel für Dein Business sind.

Wie sind Deine Erfahrungen beim Aufbau einer E-Mail-Liste?
Du bist herzlich eingeladen, diese hier zu teilen. Dafür steht Dir nachfolgendes Kommentarfeld zur Verfügung. Dieses darfst auch gern nutzen, wenn Du Fragen zum Thema Listenaufbau haben solltest…

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Wie Du hochkonvertierende E-Mails schreibst, die für Dich Verkäufe generieren, wieder und wieder.

Bild: “Placing Three Blank Wooden Blocks on Yellow Background” von Gajus / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

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Wie vermeiden Sie die E-Mail-Blacklist? (email-marketing-forum.de) https://online-marketing-business.com/Social/12/#new_tab Sat, 11 Apr 2020 12:43:28 +0000 https://online-marketing-business.com/?p=1707 E-Mail Blacklist

Ist Dir bewusst, wie wichtig es ist, nicht mit Deiner eigenen IP-Adresse auf einer Blacklist zu stehen? Deine Marketing-Aktivitäten würden unter diesen Umständen ins Leere laufen und Dein Geschäft zum Erliegen bringen. Erfahre hier, was Du dagegen tun kannst, um nicht auf einer solchen Liste zu landen… Bild: “Businessman holding card with blacklist message” von...

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E-Mail Blacklist

Ist Dir bewusst, wie wichtig es ist, nicht mit Deiner eigenen IP-Adresse auf einer Blacklist zu stehen?
Deine Marketing-Aktivitäten würden unter diesen Umständen ins Leere laufen und Dein Geschäft zum Erliegen bringen.
Erfahre hier, was Du dagegen tun kannst, um nicht auf einer solchen Liste zu landen…

Bild: “Businessman holding card with blacklist message” von Getty Images / Canva. Lizenz: Canva One-time Use License

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