Digitale Tools, die mehr Traffic auf Ihre Website bringen

Digitale Tools

Wenn Sie mehr Traffic auf Ihre Webseite, Onlineshop oder Blog möchten, bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten an. Neben einer Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Möglichkeiten, gibt es auch noch die Trennung zwischen Offpage und Onpage, die Ihnen helfen, mehr Leser und Kunden auf Ihren Content zu bringen. SEO ist dabei ein großes Wort, das die Basis ist für eine große Anzahl an Webseiten-Besucher, aber auch darüber hinaus, sollten Sie verschiedene Tools und Optionen nutzen, die Sie einer breiten Leserschaft zur Verfügung stellen.

Was sind digitale Tools?

Neue digitale Tools bieten eine tolle Art, die Webseite zu promoten, zu verbessern und entsprechend auch neuen Lesern zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch unterschieden zwischen digitalen Tools für Unternehmen und digitalen Tools zur Zusammenarbeit. Bei einem werden die Tools genutzt, um interne Zusammenhänge besser und effektiver zu gestalten, beim anderen wiederum können die Tools auch für externe Belange genutzt werden, eben zur Recherche usw. Welche Art digitaler Tools schlussendlich genutzt werden, ist auch abhängig davon, wie viel Geld ausgegeben wird und welche Ziele man verfolgt.

Richtig Werbung schalten

Egal, ob auf Facebook oder in Google – Werbung ist immer wichtig und kann durchaus auch sehr effektiv sein, wenn es darum geht, Besucher auf die Webseite zu bringen. Wo Werbung geschaltet wird, ist auch abhängig davon, wie sich die Zielgruppe zusammengestellt. Tools wie Outbrain oder Quuu Promote bringen den Nutzen nativer Werbung und lassen sich für viele schnell und einfach integrieren. Eine andere Möglichkeit, Werbung zu schalten ist in Apps oder Spielen wie Book of Ra online 2020, diese können viele potenzielle Leser wie magisch anziehen.

Wie definiert man digitale Tools?

Digitale Tools sind nichts anderes, als Programme, die als Web-Lösung von überall auf der Welt abrufbar sind. Man benötigt also keine bestimmte Hardware, um die Software nutzen zu können. Tablet, Smartphone oder Laptop können mit den digitalen Tools ebenso arbeiten wie der Desktop-Computer im Home-Office. Ein weiterer Vorteil der Tools ist, dass sie plattformunabhängig sind. Das bedeutet, dass man die digitalen Tools mit einem Windows-Computer ebenso aufrufen kann wie mit dem Mac oder eben mit Android-Tablet. Kurz gesagt ist die Definition von digitalen Tools: Webbasierte Lösungen für webbasierte Probleme.

Content finden, der interessiert

Neben recherchierten Themen, die zum Blog oder Webseite passen, gibt es auch eine Vielzahl, die den Content eventuell nur streifen, aber ebenso nützlich sind. Auch hier stehen Leser und Kunden im Vordergrund, wobei es dieses Mal nicht um die Suche, sondern die Fragen und Inhalte an sich gehen. Quora, Buzzsumo und Reddit bieten user-generierten Content, der viele Fragen aufzeigt und entsprechend auch gleich passende Antworten gibt. Das Tolle an dieser Möglichkeit ist, dass man sich gerade bei Quora auch einbringen kann und sein Wissen anderen mitteilen kann.

Beispiele für digitale Tools

Neben den Programmen, die wirklich digitale Tools sind, und in diesem Beitrag genannt werden, gibt es noch eine Vielzahl an Webseiten, die ebenfalls als digitales Tool genutzt werden können. Google Sheets zum Beispiel wird häufig für die Zusammenarbeit interner Bereiche genutzt, Amazon & eBay können ebenso wie eine Suchmaschine für Content und Keywords genutzt werden, YouTube lässt einen wie andere soziale Netzwerke auch Content kreieren oder Inspirationen finden.

Suchmaschinen nutzen

Der klare Vorteil an den einfachen Dingen ist, dass sie sehr effektiv sein können und oftmals auch kostenlos. SEO bedeutet nicht nur, für Suchmaschinen Content zu schreiben, sondern auch die Fragen zu beantworten, die User in Suchmaschinen stellen. Dabei können Sie nicht nur einfache Wörter oder Phrasen in Google eingeben, sondern fangen einfach mit einem Frage-Wort an. Warum ist …, Wer hat … etc. eben nur auf Ihren Content zugeschnitten. Hierfür können Sie die Suchmaschinen selbst nutzen, Sie können Tools wie „Answer the public“ oder auch „QuestionDB“ verwenden, wobei letzteres eher auf den englischsprachigen Markt ausgerichtet ist.

Über die Autorin:
Mari Wagner ist eine IT-Expertin aus Köln, die im Jahre 2016 ihr Masterstudium in diesem Fach absolviert hat. Schon seit ihren Studienjahren interessierte sie sich für Verfassung von Artikeln über Funktionsweise der meistverbreiteten Programmen und Anwendungen. Marie teilt nun ihre Erfahrungen mit Lesern und bloggt auf dieser Seite.

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